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Mental Load: Was ist das und wie reduzieren Sie ihn?

09. Sept. 2025

Planen, Organisieren, Denken ohne Pause: Mental Load ist die unsichtbare Last im Familienalltag. So machen Eltern Aufgaben sichtbar, teilen Verantwortung fair und gewinnen mehr Energie für gemeinsame Zeit.

 

Haben Sie das Gefühl, ständig mit allen Aufgaben im Kopf beschäftigt zu sein, ohne dass jemand das wirklich sieht? Das ist Mental Load – die unsichtbare Last, die viele von uns tragen, vor allem Eltern. Es geht um all die Aufgaben, die nicht direkt sichtbar sind: Planung, Organisation, Termine, Besorgungen und das ständige Nachdenken darüber, was noch erledigt werden muss. Obwohl es nicht direkt im Haushalt sichtbar ist, kostet Mental Load viel Energie und Stress.

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Mental Load im Familienalltag

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Zwischenüberschriften und Sprecherbezeichnungen wurden zur besseren Orientierung redaktionell ergänzt.
Dieses Transkript wurde mithilfe von KI erstellt und kann vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten.

Was Mental Load bedeutet

Laura Fröhlich

Mental Load. Was ist das und wie können Sie ihn reduzieren? Haben Sie auch das Gefühl, ständig alles im Kopf zu haben und es hört nie auf? Damit sind Sie nicht allein.

Mental Load bezeichnet all die unsichtbaren Aufgaben, die ständig in Ihrem Kopf sind: Planung, Organisation, Dinge im Auge behalten. Auch wenn es nicht direkt sichtbar ist, kostet es Sie viel mentale Energie.

Das Problem: Mental Load lastet oft auf einer Person, besonders oft auf Frauen. Für alleinerziehende Eltern ist es besonders herausfordernd. Diese ständige Belastung kann zu Stress, Erschöpfung und einem Gefühl der Überforderung führen.

Verantwortung teilen und Unterstützung annehmen

Laura Fröhlich

Reduzieren Sie den Mental Load, indem Sie Aufgaben sichtbar machen und, wenn möglich, delegieren. Setzen Sie klare Absprachen und teilen Sie Verantwortung für das „Daran-Denken“, auch mit den Kindern, je nach Alter und Fähigkeiten.

In allen Elternfamilien hilft es, externe Unterstützung wie Freunde und Freundinnen oder Großeltern einzubeziehen. Sprechen Sie offen darüber. Lassen Sie auch Partner, Kinder und andere Familienmitglieder wissen, was Sie brauchen. Verantwortung im Haushalt sollte aufgeteilt werden, damit auch Sie Zeit für sich haben.

Weniger Mental Load bedeutet: mehr Energie für Sie alle, für Spaß, gemeinsame Zeit und weniger Stress. Familienleben wird entspannter, wenn alle mit anpacken.

Jetzt ist der erste Schritt gemacht. Bitten Sie auch andere um Unterstützung für mehr Klarheit und weniger Stress im Familienalltag. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Besonders in Familien wird dieser mentale Druck oft auf eine Person verlagert, was zu Überforderung führen kann. Für Alleinerziehende ist dieser Zustand besonders herausfordernd, da sie die Verantwortung fast allein tragen müssen. Die ständige Belastung kann auf Dauer zu Erschöpfung führen und das Gefühl von Kontrolle und Entspannung nehmen.

Wie können Sie Mental Load reduzieren? Der erste Schritt ist, Aufgaben sichtbar zu machen und Verantwortung zu teilen. Klare Absprachen helfen dabei, die Aufgaben gerecht zu vergeben. Auch in Ein-Eltern-Familien ist es möglich, Unterstützung von Freundinnen und Freunden oder Großeltern zu bekommen, sei es bei der Kinderbetreuung oder der Planung von Aktivitäten.

Wichtig ist, offen über den Mental Load zu sprechen. Indem alle Familienmitglieder Verantwortung übernehmen und wissen, was nötig ist, kann der Druck gesenkt werden. Weniger Mental Load bedeutet nicht nur weniger Stress, sondern auch mehr Energie für gemeinsame Zeit und Entspannung – für die ganze Familie.


Weitere hilfreiche Informationen rund um Mental Load finden Sie auch auf der Website der BARMER:

https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/familie/partnerschaft/mental-load-1127154 
 


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