Viola, Content-Creatorin von BARMER Durchblickt, lächelt vor einem grünen grafischen Hintergrund in die Kamera; das Bild gehört zu einem Beitrag mit fünf Tipps für das Lernen zu Hause. DGK_Blogs_Content-Creators_Covers_Viola.jpg

Tipps

5 Tipps für das Lernen Zuhause

18. Juli 2025

Effektives Lernen zu Hause braucht Struktur: fester Lernplatz, klare Zeitplanung, weniger Ablenkungen. Mit Pomodoro-Technik, Bewegungspausen und kleinen Belohnungen bleibt die Motivation hoch – und das Lernen gelingt stressfrei.

 

Um Zuhause effektiv zu lernen, ist es wichtig, einige grundlegende Strategien zu beachten. Diese 5 Tipps helfen dabei, erfolgreich und mit Freude auch nach der Schule zu lernen.

Ein fester Lernplatz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ein ruhiger, aufgeräumter Bereich, der ausschließlich fürs Lernen vorgesehen ist, erleichtert den Einstieg in den Lernmodus. Der Schreibtisch sollte aufgeräumt sein und nach Möglichkeit über Tageslicht verfügen. Das Gehirn verbindet diesen Ort mit Konzentration und Produktivität.

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Fünf Lerntipps für entspanntes Lernen zu Hause

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Zwischenüberschriften und Sprecherbezeichnungen wurden zur besseren Orientierung redaktionell ergänzt.
Dieses Transkript wurde mithilfe von KI erstellt und kann vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten.

Lernplatz und Zeitplanung

 

Wie kann entspanntes Lernen zu Hause gelingen? Diese fünf Tipps helfen Ihrem Kind dabei, erfolgreich auch nach der Schule mit Freude zu lernen.

Erstens: ein fester Lernplatz. Richten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen aufgeräumten Platz ein, der nur fürs Lernen gedacht ist. So kommt es besser in den Lernmodus.

Zweitens: eine klare Zeitplanung. Das heißt: Erstellen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen realistischen Plan. Am besten so 25 bis 50 Minuten Lernzeit und dann 5 bis 10 Minuten Pause. Altersabhängig natürlich.

Ablenkung, Bewegung und Belohnung

 

Drittens: Ablenkung minimieren, also das Handy auf „Nicht stören“ stellen oder Apps nutzen, die das Handy blockieren. Einfach auch ins Nebenzimmer legen – ganz wichtig –, damit nur der Fokus aufs Lernen gerichtet wird.

Viertens: Bewegung einbauen. Kinder brauchen das, damit das Gehirn wieder funktioniert und neuer Sauerstoff fließen kann.

Fünftens: ein Belohnungssystem einführen. Und zwar sollten sich die Kinder selber kleine Ziele setzen und sich für das Erreichen dann auch belohnen.

Die Rolle der Eltern

 

Ganz wichtig für Ihre Rolle als Eltern: Loben Sie die Anstrengungen, nicht nur die Ergebnisse. Geben Sie Ihrem Kind Raum für Eigenverantwortung und bleiben Sie geduldig, auch wenn es mal hakt. Denn eine positive Grundstellung der Eltern überträgt sich ganz oft direkt auf die Lernmotivation des Kindes.

Ebenso wichtig ist eine klare Zeitplanung. Ein realistischer Lernplan mit regelmäßigen Pausen hilft, Überforderung zu vermeiden. Besonders bewährt hat sich die Pomodoro-Technik: 25 bis 50 Minuten konzentriertes Arbeiten, danach 5 bis 10 Minuten Pause. Auf diese Weise bleibt die Motivation hoch und das Lernen über längere Zeiträume hinweg effektiv.

Auch Ablenkungen sollte man möglichst minimieren. Das Smartphone kann auf "Nicht stören" gestellt und soziale Medien während der Lernzeit vermieden werden. Spezielle Apps unterstützen dabei, indem sie ablenkende Webseiten blockieren und die Konzentration fördern. Noch besser: Das Smartphone für die Dauer des Lernens in einem anderen Raum ablegen. So ist der Reiz weniger hoch. 

Zusätzlich empfiehlt es sich, Bewegung in den Lernalltag einzubauen. Kurze Bewegungspausen, wie Dehnübungen oder ein kurzer Spaziergang, sorgen für frischen Sauerstoff im Gehirn und helfen, die Konzentration aufrechtzuerhalten.

Nicht zuletzt trägt ein Belohnungssystem zur Motivation bei. Kleine, erreichbare Ziele setzen und nach dem Lernen eine Belohnung genießen – beispielsweise eine Folge der Lieblingsserie oder ein Snack. Auf diese Weise bleibt das Lernen positiv verknüpft und wird langfristig angenehmer gestaltet.


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